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Im Namen der Ästhetik

Nick Soland ist mittendrin. In seiner eindrücklichen Karriere als Fotograf genauso wie im hektischen Treiben an Fashion Weeks. Er fängt die besonderen Momente ein. Und kreiert Bilder und Welten, die oft einen tieferen Einblick erlauben. In Menschen, hinter Bühnen, in besondere Situationen. Nick ist ein Vollblut-Fotograf auf der Jagd nach stilistisch hochwertigen Bildern. Da liegt es nahe, dass einige seiner Shots mit der Leica Q2 entstanden sind.


«Der gemeinsame Nenner ist wohl immer die Ästhetik. Egal ob ich an einer Reportage, bei einer Fashion Week oder an eigenen Projekten arbeite», sagt Nick Soland. Es ist ja auch offensichtlich für alle, welche in seine Bilderwelten abtauchen. Da ist dieses spezielle Etwas, welches Nick aus diesen Momenten, Situationen und Menschen herausholt. Dieser Stil, das Gefühl für Farben, Licht und schliesslich auch die Models. «Der Inhalt ist das Wichtigste», wird er später sagen. Und erklären, warum ein Bild oft besser wird, wenn er eine Leica Q in der Hand hält.

Backstage mit der Leica Q2

Seit 5 Jahren ist Nick ein bekannter Gast auf Fashion Weeks in ganz Europa. Er macht Auftrag-Shootings genauso wie spontane Momentaufnahmen an Shows, in den Strassen oder Backstage, wo er oft jene Bilder einfängt, die sich von den meisten anderen unterscheiden. «Ich mag die speziellen Momente, wenn sich aus der Situation heraus ein Bild ergibt. Das ist oft Backstage, wenn die Models warten, Pause machen, eine Zigarette rauchen und auch mal bereit sind, für ein spezielles Bild hinzustehen. Das ganze Treiben in diesen Momenten finde ich sehr interessant. Und geben fotografisch oft viel her». Der Aufwand, den er betreiben muss, ist enorm. Das Wort Hektik fällt. «Es gibt generell mehr zu tun, als man effektiv machen kann. Ich muss jeweils gut abwägen, was Sinn macht. So kommt es vor, dass ich an einem Tag in London vier Sachen erledige, aber nur etwas davon ist auch tatsächlich ein Job. Beim Rest geht es darum, mich mit den richtigen Leuten zu connecten und eine Beziehung aufzubauen, um später eventuell mal einen Auftrag zu kriegen», erklärt Nick. Und hängt selbstverständlich noch an: «Was ich an der Fashion Week besonders mag, ist, dass viele stilistisch sehr interessante Dinge passieren».


Stilvoll war auch die Kamera, welche er mit an die Fashion Week nach London mitnahm. Die Leica Q2. Sie liefert eine top Auflösung, super Farben, ist lässig. Der Vollformat-Sensor mit dem lichtstarken Weitwinkel in diesem kleinen Body – das ist schon sehr cool. Sie passt perfekt zu diesen Backstage-Momenten und erlaubte mir einige sehr spezielle Aufnahmen. Mit ihr konnte ich definitiv einige Shots machen, welche mir sonst entgangen wären. Und was sie für mich einzigartig macht, ist die Makro-Funktion, welche ich für einige der Schmuck-Bilder einsetzte. Trotz dem Weitwinkel kann man sehr nahe ans Detail, das ist einzigartig».


Der berühmte Leica-Moment

Backstage ist das eine. Aber ein Fotograf wie Nick, der fast ständig unterwegs ist, dokumentiert auch gerne die Momente einer Reise, einer City, von Menschen unterwegs. «Da eignet sich die Q-Familie ideal, ganz klar. Ich war schon in New York mit der Q und nutzte nun auch die Q2 für Bilder von unterwegs. Sie passt zu meinem Lifestyle, zu meiner Liebe für Ästhetik. Und es ist einfach etwas anderes mit einer Leica. Schon nur, wie man die Kamera behandelt. Auch auf das Gegenüber strahlt man etwas Besonderes aus mit einer Leica in der Hand, was automatisch eine offenere Situation schafft und bessere Bilder ermöglicht. Zudem haben die Kameras etwas Nostalgisches und erinnern mich an die Analog-Fotografie. Wenn man einen besonderen Moment mit der Leica fotografiert, passt das perfekt, dies ist dann wohl der berühmte Leica-Moment».


«Content ist key» – ein Grundsatz von Nick Soland. Nicht nur an Fashion Weeks. Denn er hat noch ganz viel anderes zu tun. Shootings für Werbeaufnahmen interessieren ihn im Moment sehr. Zudem hat er das Bedürfnis, sich vermehrt in der Schweiz zu bewegen, nach Jahren, in denen er fast ständig unterwegs war. «Es geht auch darum, in der Schweiz ein Netzwerk aufzubauen. Nicht, um möglichst lukrative oder viele Jobs zu ergattern, sondern coole Projekte zu realisieren und ein passendes Endresultat zu erzielen. Ich bin auch immer gerne bereit, meine Ideen und Vorstellungen einfliessen zu lassen, weil ich der Meinung bin, dass immer etwas zurückkommt, wenn man seine Energie investiert». So geschehen an der Fashion Week in Kopenhagen, für welche Nick soeben einen Auftrag erhalten hat.


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